Hilde - FilmplakatAuf der Berlinale sorgte er bereits für Furore, Am 12.3. startet „Hilde“ von Regisseur Kai Wessel mit Heike Makatsch als Hildegard Knef in den deutschen Kinos. „Hilde“ beleuchtet die Zeitspanne zwischen 1943 und 1966 im Leben der Diva Hildegard Knef und zeigt die unterschiedlichen und wichtigsten Lebensstationen des Weltstars. Von Berlin über Hollywood, bis nach London und zurück nach Berlin, stets im Kontext des Zeitgeschehens, zeichnet Regisseur Kai Wessel („Die Flucht“, „Martha Jellnek“) ein authentisches Bild der Künstlerin. Schauspielerin Heike Makatsch überzeugt als „Hilde“ und zeigt deren Allüren und Stärke, aber auch ihre Verletzlichkeit.

Kurzinhalt „Hilde“:

Es war ein langer Weg, für eine gewisse Hildegard Knef. Zum Welterfolg, zum gefeierten Star. Vor allem aber, bis sie zu sich selbst findet. Von den bedrückenden familiären Verhältnissen macht sie sich durch eine Schauspielausbildung frei, in den letzten Kriegswirren zählt jedoch nur mehr das blanke Überleben.

Nach Filmerfolgen und Fehlgriffen, falschen und richtigen Männern, lähmender Langeweile in Hollywood und einer turbulenten Hass-Liebe mit dem deutschen Publikum muss die Kämpfernatur Hilde lernen, dass manchmal andere Dinge zählen als der Ellenbogenkampf im Showbiz: In ihrer eigenen Geschichte und im Inneren ihrer Seele findet sie die Substanz für die „Hilde“, auf die sie selbst aber auch das deutsche Publikum immer gewartet hat. Inmitten des zerbombten Berlins baute sie ihre Schauspiel- und zuletzt ihre Gesangskarriere auf, immer im Kampf gegen ihren Ruf der Verruchtheit, den ihr neben ihrem selbst bestimmten Lebensstil auch filmische Nacktszenen einbrachten. Einer der deutschen Lebenswege nach dem ZweitenWeltkrieg. Hildegard Knef war die Sünderin, ein Kinotraum, ein Weltstar, eine Ikone. Und sehr, sehr cool.

Filmplakat und Szenenbilder

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Trailer Hilde:

„Hilde – HEIKE MAKATSCH singt Hildegard Knef“

Ein Film über die Knef lässt sich ohne Musik natürlich nicht realisieren, und so nahm Heike Makatsch die Herausforderung an, auch die Lieder der Diva im Film selbst zu singen. Eine Aufgabe, die sie so unglaublich gut meistert. Zusätzlich zu sieben Titeln in der Original-Filmversion, darunter „Für mich soll’s rote Rosen regnen“, „In dieser Stadt“ und „Von nun an ging’s bergab“, enthält „Hilde – HEIKE MAKATSCH singt Hildegard Knef“ eine ganze Reihe weiterer Knef-Lieder, die bis heute unvergessen sind. Der wirklich hörenswerte Soundtrack mit neu arrangierten Klassikern aber auch einigen unbekannteren Stücken der Diva ist bereits erschienen und kann z.B. bei Amazon bestellt werden.

Ich freue mich wirklich auf diesen Film!

Der besondere Film: "Hilde"
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2 thoughts on “Der besondere Film: "Hilde"

  • 3. März 2009 bei 15:35
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    Das ist ein wirklich vielversprechender Film, Heike Makatsch in der ROlle Ihres Lebens?

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  • 3. März 2009 bei 22:07
    Permalink

    Hoffentlich hält Heike Makatsch das, was der Trailer verspricht. Schließlich war die echte Hilde eine ganz Große. Aber zuzutrauen wär’s ihr. In jedem Fall: „chapeau“ an das Casting.

    Antwort

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