Wie CNET berichtet, hat ein amerikanischer Filmemacher eine erstaunliche Geschichte zu erzählen:
Dan Woolley, der für einen Film über die Armut auf Haitii auf der Insel war, steckte nach dem verheerenden Erdbeben für 65 Stunden unter den Trümmern eines eingestürzten Hotels fest. Dank einer iPhone App für erste Hilfe war er in der Lage, seine Wunde zu versorgen und eine Blutung zu stoppen.
Hierzu gibt es auch einen Filmbeitrag (auf Englisch):
Die Welt ist so schön könnte so schön sein, jedenfalls in der Reklame: Da jat sich die Werbeagentur des Energie-Konzerns RWE doch wirklich eine tolle Story ausgedacht, mit hochwertiger Optik und sehenswerter Computergrafik produziert und dann noch einen herzerweichenden Song darunter gelegt.
Das alles sicherlich, um endlich das “Böser-Bube-Image”, das Energiekonzernen ja latent anhängt, endlich einmal gerade zu ziehen.
Soweit, so gut:
Hach, ein wirklich toller Spot, gell?
Allerdings haben die Marketer von RWE die Rechnung ohne den grünen Wirt gemacht, in diesem Fall verkörpert durch Greenpeace. Die wollen nämlich wissen, dass RWE gar nicht so grün ist, wie sie vorgeben:
Hm, was denn jetzt? Es beschleicht einen der Eindruck, RWE wollte mal was richtig Tolles machen, hat sich aber zu sehr darauf verlassen, dass keiner genauer hinschaut Das ist allerdings in Zeiten des WWW gefährlich…
Ein sehr schönes Video, das einen Papierflieger – geworfen aus dem 31. Stock eines Hochauses - auf seiner langen Reise über die Dächer Manhattens begleitet. Auch wenn es ähnliche Videos bereits zu Hauf bei Youtube und co. gab und gibt, so ist das doch definitiv mein Favorit.
Irgendwie erinnert mich das ganze auch an die Legende von Ikarus, sind doch Papierflieger nicht wesentlich stabiler als Flügel aus Federn gehalten von Wachs. Und gerade Manhatten ist ein sehr guter Plot für diese Metapher von menschlichem Tragödie gebaut auf Größenwahn, meinen Sie nicht?